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COMIC-PROJEKT "TEL AVIV BERLIN"

Berlin und Tel Aviv haben Vieles gemeinsam: Sie vereinen die Hoch- und Popkultur, die Klassik und die Moderne. Sie sind Kult(ur)städte, deren ex-plosive Kreativität die bewegte Geschichte und die schmerzhafte Vergangenheit zwar nicht außer Kraft setzt, aber doch in Richtung Zukunft weist. Beide Städte sind multikulturell und auf dem Gebiet der modernen Künste international richtungsweisend. Aus diesem Grund haben wir ein Künstlerprojekt ins Leben gerufen, das auf dem Nährboden beider Städte, ihrer Vielfalt und Widersprüchlichkeit basiert: das Comic-Projekt „Tel Aviv Berlin“.
Das Comic-Projekt „Tel Aviv Berlin“ versteht sich als eine Art persönlicher Stadtführer in Form von Comic Tel Aviv Berlin Reisebuch, Making-Of-Film und Audio-Guide, ein dreidimensionales Gesamtkunstwerk , das zahlreiche spannende wie facettenreiche Perspektiven auf die beiden Städte Berlin und Tel Aviv eröffnet.

Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum.

Schirmherrschaft:

Der Deutsche Botschafter in Tel Aviv Dr. Dr. h.c. Harald Kindermann und der Israelische Botschafter in Berlin Yoram Ben-Zeev
Mit einem Grußwort des Bürgermeisters von Tel Aviv Ron Huldai und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit

Das Tel Aviv Berlin Reisebuch

Aus Berlin arbeiteten die bekannten Comiczeichner Anke Feuchtenberger, Jan Feindt und Henning Wagenbreth an der Entstehung des Buchs. Aus Tel Aviv hat sich die renommierte israelische Comicgruppe „Actus“, bestehend aus Yirmi Pinkus, Itzik Rennert, Batia Kolton, Mira Friedmann und Rutu Modan, in das Projekt eingebracht und gemeinsam mit den deutschen Künstlern das „Comic-Kollektiv“ gebildet.
Die Künstler haben sich im Oktober und November 2009 jeweils eine Woche in beiden Städten besucht. Die jeweiligen Gastgeber präsentierten ihre Lieblingsorte und machten so eine Stadt erfahrbar, die dem „normalen“ Städtebesucher verschlossen bleibt. In Workshops, Gastvorträgen z.B. an der Universität der Künste oder bei Interviews mit prominenten Berlinern wie Michael Michalsky im Comic-Salon wurde nicht nur das Gesamtkonzept des Buches herausgearbeitet, sondern auch die Öffentlichkeit in das Projekt miteinbezogen.
Themen und Orte (u.a.): Nostalgisches Berlin von Erich Kästner, der Streifzug Rosa Luxemburgs durch das moderne Berlin, Deutsch-Israelische Liebesgeschichte am Mauerpark und am Drum Beach, Jugenderinnerungen an Tel Aviv, mit der Straßenbahn durch Berlin...

Making-Of-Film

Eine Kamera hat das Comic-Kollektiv sowohl in Berlin als auch in Tel Aviv begleitet. So ist es gelungen, die Künstler in sehr persönlichen und reflektierenden Momenten zu begleiten. Geschaffen wurde eine Entstehungsdokumentation des Buches, das mehr als nur Einblicke in die völlig unterschiedlichen Arbeitsweisen der Künstler bietet. Der Film zeigt vor allem eins: wie Kunst entsteht.

Audio-Guide

Der Audio-Guide behandelt in beiden Städten die Orte, die gezeichnet wurden, und liefert zu diesen Orten die Hintergrundinformationen. Er ist mit „O-Tönen“ versehen und leistet damit die doppelte Perspektive von sachlichen Informationen und persönlichen Eindrücken. Der Audio-Guide korrespondiert auf das Engste mit dem Reisebuch und dem Film.

Der Comic-Bus

Kann man Tel Aviv mit dem Bus erreichen? Ja! Die Kulturattacheé der Israelischen Botschaft Dvora Ben-David und Silke Fischer, Direktorin von Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur, treten den Beweis an. Der Comic-Bus bildet den Höhepunkt des Comic-Projekts Tel Aviv Berlin und präsentiert am 30. Juni von 10 bis 12 Uhr die einjährige Arbeit des deutsch-israelischen Kulturaustauschs.

Im Comic-Bus „erfahren“ Berliner Jugendliche anhand des Reisebuchs Tel Aviv Berlin, des Audioguides und des Dokumentarfilms ihre Heimatstadt neu und lernen Bekanntes aus anderen Blickwinkeln kennen. Die starke Verknüpfung deutscher und israelischer Kultur war nicht nur Inspiration für die prominenten Comic-Künstler, sondern setzt auf dieser Tour neue Impulse bei der jungen Generation.

Diese Bustour wird unterstützt durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

Pressemitteilung zum Comic-Projekt mehr

 

Deutsch-Israelisches Zukunftsforum





Cover

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Wagenbreth

Henning Wagenbreth

Feuchtenberger

Anke Feuchtenberger

Feindt

Jan Feindt

Friedmann

Mira Friedmann

BVG